TOP-ACTS - LONDONBEAT

Diese Produktion ist aus 3 Backgroundsängern, die u.a. bei Paul Young sangen, entstanden.
Das war 1987.
1990 dann „I've been thinking about you“. DER Welthit!
Anfang der 90iger Nummer 1 in Deutschland, Nummer 1 in Amerika, Nummer 2 in England.

Es ist eines dieser Lieder, das einem die Sonne ins Gesicht zaubert. Du hörst es einmal und vergisst es nicht mehr. Mehr als drei Millionen Mal verkauft sich die Single, Londonbeat sind plötzlich globale Superstars des Pop.

Titel wie „A better love“, „No woman no cry“ und „You bring on the sun“ folgten in die Charts.

Nach 1992 konnten die alten Erfolge nicht mehr erreicht werden, und nach dem letzten Projekt 1995 hörte man nichts mehr von der Band.
Helms schreibt ein paar Songs und widmet sich ansonsten wieder seinem „Lebenswerk“ – einem als Trilogie angelegten, „mystisch-historischen Roman über die Eroberung Amerikas durch die Europäer.“ Seit 15 Jahren sitzt er nun da dran.
Doch der Schmöker muss auch weiter warten.
Denn zusammen mit dem Gründungskollegen Jimmy Chambers sowie dem Gitarristen Myles Kayne macht Helms, motiviert durch die Erfolge von „Back in the Hi-Life“ und der Chartsingle „Where are U“ sowie mit „Gravity“ und der Singleauskopplung „Heaven“ weiterhin das, was die Fans wollen - die konsequente Fortsetzung einer langen Erfolgsgeschichte: LONDONBEAT eben.

Londonbeat bestehen weiterhin. Buchen Sie Londonbeat für Ihren Event. Die Jungs treten immer noch weltweit auf. LiveTunes Entertainment berät Sie gerne.

Qualität setzt sich durch! In einer schnelllebigen Medienwelt mit immer neuen Stars und Trends sind es am Ende doch die etablierten Namen und Künstler, die sich behaupten und die die vorderen Plätze der internationalen Charts belegen.

Es ist der typische LONDONBEAT-Sound, der die Hörer verzaubert, der sich in den Radioplaylists geradezu „festgebissen“ hat und „Die Leute mögen unseren Sound“, sagt Jimmy Helms, Mastermind und Sänger. „Die Veranstalter buchen uns von Jahr zu Jahr und können sich darauf verlassen, dass es den Leuten gefällt.“

Übrigens: Brite ist keiner bei LONDONBEAT, aber alle drei leben mittlerweile dort.
Helms kommt aus Boston, Kayne aus Florida und Chambers stammt gebürtig aus Trinidad.

Warum also LONDONBEAT?

„Als die Band anfing, da gab es diesen unverkennbaren London-Sound. Soul II Soul, Fine Young Cannibals, Neneh Cherry. Diesen Sound haben wir damals aufgegriffen und uns deshalb LONDONBEAT genannt.“


zurück zur Übersicht