TOP-ACTS - KIM WILDE

Allein die Nennung ihres Namens genügt, um Augen zum Leuchten zu bringen.

Die blonde Sängerin mit der strahlenden Stimme ist schließlich eine der schillernsten Ikonen der Popmusik. Sie hält schon lange den Rekord als erfolgreichste englische Popsängerin aller Zeiten.
Für die Franzosen ist sie die „Brigitte Bardot of Rock“ und von ihren deutschen Fans wird sie noch immer als das aufregendste Glamour-Girl der Eighties verehrt, deren Megahits wie „Kids In America“ und „Cambodia“ immer wieder für haltlose Euphorie auf den Tanzflächen sorgen.

Kim Wilde ist das älteste Kind des Rock 'n' Roll-Sängers Marty Wilde und ist mit Hits wie „Kids In America“, „You Keep Me Hangin' On“ oder „You Came“ zur Ikone der 80er Jahre und einer der international erfolgreichsten Popsängerinnen geworden.

Ihr darauf folgendes Debütalbum „Kim Wilde“ enthielt die ebenfalls erfolgreichen Synthiepop-Hits „Chequered Love“ und „Water On Glass“.

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Professionell, atemraubend, bezaubernd.

Kim Wilde erhielt nach ihrem großen Durchbruch 1983 den "Best Female Vocalist Award" der "British Phonographic Industry" und in den folgenden Jahren zwei weitere Nominierungen in dieser Kategorie.

Mit „Cambodia“ landete sie anschließend einen ihrer größten Hits in Deutschland und der Schweiz überhaupt.

Mit einer Cover-Version des Supremes Klassikers „You Keep Me Hangin' On“ (1986) kehrte Kim Wilde erfolgreich in die britischen und internationalen Charts zurück. Dieser Song bescherte der Sängerin 1987 auch einen Nr.1-Hit in den USA. Es folgte „Another Step (Closer To You)“ (1987), ein Duett mit Junior Giscombe und weitere Hits, darunter „You Came“, „Never Trust A Stranger“ oder „Four Letter Word“ alle aus dem Album Close (1988).

Aufgrund dieser Hitserie wurde Kim Wilde auch für das Vorprogramm der Tourneen von Michael Jackson (1988) und David Bowie (1990) engagiert.

Mit „Love Is Holy“ (1992) und „If I Can't Have You“ (ein Cover des Bee Gees-Klassikers aus dem Film Saturday Night Fever) gelangen ihr nochmal Hitnotierungen in den Top 20 der britischen Singlecharts.

Im Februar 1996 bis Februar 1997 spielte sie in einer Produktion des erfolgreichen Musicals Tommy am Londoner West End.

Jetzt folgt endlich das lang erwartete Comeback der Kim Wilde, ein Comeback, das sich seit geraumer Zeit angebahnt hat. In den letzten drei, vier Jahren war die Sängerin immer wieder mal auf Tournee, sichtlich gereift, aber von nach wie vor stellarer Attraktivität.
Ihre packende Coverversion von Steppenwolfs „Born To Be Wild“, die 2002 erschien, wirkte wie ein Zähnefletschen vor dem Zubeißen.

Gemeinsam mit Nena nahm sie deren Klassiker „Anyplace, Anywhere, Anytime“ auf und landete prompt einen europaweiten Top-Hit.
Denn nun kehrt Kim Wilde in ganzer Pracht und mit frischem Elan vollends in die Musikszene zurück. Mit ihrem zehnten Studioalbum: „Never Say Never“, ihrem ersten regulären Longplayer seit etwas mehr als zehn Jahren.


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